Route 160 km.

TBR 2013 160KmDie Route leitet die Teilnehmer direkt ausserhalb der Ortschaft von Ibbenbüren. In Laggenbeck beginnt schon nach 3 Kilometern die erste Steigung. Mit einer durchschnittlichen Steigung von 8% ist der Kümperweg nicht die schwierigste Etappe, aber so kurz nach dem Start ist die erste Steigung ungewohnt. Nach ungefähr 10 Kilometern bekommen die Teilnehmer den steilsten Hang der Tour präsentiert, nämlich den Lärchenweg (25%). Kurz danach folgt der Kiesweg mit einer Steigung von 14%. Auch während der nachfolgenden Kilometer gibt es immer wieder Steigungen in schnellem Tempo zwischen 8% und 10%.   Seit 2011 fahren alle Teilnehmer nach ungefähr 40 km zur Erholung kontinuierlich bergab, bis zum Bauernhof.In Mettingen geht die Route weiter über einen langen, aber relativ einfachen Aufstieg, so dass nach einer kurzen Abfahrt der Weg bis zur ersten Pause beginnt.

Nach der ersten Pause beginnt das Mittelstück der Tour. Die Organisation hat in diesem Stück im Jahr 2011 einige Veränderungen durchgeführt, wodurch dieser Teil der Strecke erheblich  schwerer geworden ist. Kurze Strecken mit Steigungen bis zu 19%, aber auch lange Strecken mit durchschnittlichen Steigungen von 5% bilden die Etappe entlang des Schwimmbades.

Der Beginn des Aufstieges nach Tecklenburg verläuft über einen gleichmäßig ansteigenden Weg durch den Wald , Richtung Waldfreibad Tecklenburg. Nachdem die Teilnehmer nun das

Schwimmbad hinter sich gelassen haben, folgt der zweite Teil des Aufstieges mit 18%.  Nach einer kurzen Kurve nach links und hundert relativ flachen Metern, wartet die zweite Pause der Tour in der Nähe des Fussballfeldes in Tecklenburg.

Nach der Pause setzen die Teilnehmer ihre Tour fort, sie fahren weiter bergauf zum bekannten und durchaus berüchtigten TV Turm. Der Brandenberg ist zwar nicht der steilste Aufstieg der Tour, aber wegen seines unregelmässigen Verlaufes ist er wohl ein “schwieriges Warm-up” für den Rest der Tour. Oben am Turm angekommen teilt sich die Route.

Über Tecklenburg geht die Etappe in Richtung Ziel. Nun kommt der Moment, in dem die Teilnehmer nach Laggenbeck zurückkehren. Hier erlebt jeder Radfahrer noch ein absolutes Finale dieser Tour. Über den Grundkenliet mit einer durchschnittlichen Steigung von 13% fährt man nach Altstede. Schlussendlich kehrt man nach 100 spannenden Kilometern wieder zurück zu der Sporthalle Ost in Ibbenbüren.

Die Route leitet die Teilnehmer direkt Richtung Ortsausgang von Ibbenbüren. In Laggenbeck droht schon nach 3 Kilometern die erste Steigung des Tages. Mit einer durchschnittlichen Steigung von 8% ist der Kümperweg nicht die schwierigste Etappe, aber so kurz nach dem Start ist die erste Steigung ungewohnt. Nach ungefähr 10 Kilometern bekommen die Teilnehmer den steilsten Hang der Tour präsentiert, nämlich den Lärchenweg (25%). Kurz danach folgt der Kiesweg mit einer Steigung von 14%. Auch während der nachfolgenden Kilometer gibt es immer wieder Steigungen in schnellem Tempo zwischen 8% und 10%.   Seit 2011 fahren alle Teilnehmer nach ungefähr 40 km zur Erholung kontinuierlich bergab, bis zum Bauernhof.In Mettingen geht die Route weiter über einen langen, aber relativ einfachen Aufstieg, so dass nach einer kurzen Abfahrt der Weg bis zur ersten Pause beginnt.

Nach der ersten Pause beginnt das Mittelstück der Tour. Die Organisation hat in diesem Stück im Jahr 2011 einige Veränderungen durchgeführt, wodurch dieser Teil der Strecke erheblich  schwerer geworden ist. Kurze Strecken mit Steigungen bis zu 19%, aber auch lange Strecken mit durchschnittlichen Steigungen von 5% bilden die Etappe entlang des Schwimmbades.

Der Beginn des Aufstieges nach Tecklenburg verläuft über einen gleichmäßig ansteigenden Weg durch den Wald , Richtung Waldfreibad Tecklenburg. Nachdem die Teilnehmer nun das Schwimmbad hinter sich gelassen haben, folgt der zweite Teil des Aufstieges mit 18%.  Nach einer kurzen Kurve nach links und hundert relativ flachen Metern, wartet die zweite Pause der Tour in der Nähe des Fussballfeldes in Tecklenburg.

Nach der Pause setzen die Teilnehmer ihre Tour fort, sie fahren weiter bergauf zum bekannten und durchaus berüchtigten TV Turm. Der Brandenberg ist zwar nicht der steilste Aufstieg der Tour, aber wegen seines unregelmässigen Verlaufes ist er wohl ein “schwieriges Warm-up” für den Rest der Tour. Oben am Turm angekommen teilt sich die Route.

 

Nach der Teilung verlaufen die nachfolgenden Kilometer in keiner Weise flach. Der Höhenweg/Hogenweg droht nach kurzer Eingewöhnungsphase mit einer durchschnittlichen Steigung von 10%. Kurz darauf folgt der Abschnitt “Zur Jägerberg”(8%). Die erholsame, schöne Abfahrt führt an verschiedenen Forellenteichen vorbei in Richtung Südenfeld. Der Aufstieg über die Südenfelder Strasse ist zwar nicht steil, aber mit seiner Länge von 3 Kilometern ein wahrer “Wadenbeisser”. In Südenfeld treffen ??? sich die beiden langen Routen. Die 130 km Route macht einen kurzen Durchstecher ????, um nach einigen hunderten Metern weiter zu fahren mit der längsten Etappe der Tour.

Nach der Trennung wartet nach 105 Kilometern eine weitere Pause für die Teilnehmer des längsten Abschnittes, der Forellenkotten in Hagen. Danach führt die Tour weiter Richtung Bad Iburg. Vorher muß jedoch der Anstieg “Am Dillbach (7%)” sowie “Am Heidhorn” (10%) überwunden werden. Nun erwartet die Teilnehmer höchste Punkt der Tecklenburg Rundfahrt, der Aufstieg zur Kalkfabrik (10%). Nach diesem super Aufstieg wartet als Belohnung eine hoffentlich gute Aussicht auf das Tecklenburger Land und eine kurze Abfahrt. Jetzt treffen sich die Radfahrer dieser Route und die der 130 km Route.

Nach der Zusammenfühung fahren die Teilnehmer zu der letzten Versorgungsstelle der Route, in der Nähe des Picknickplatzes an der Talstrasse. Danach treffen sich alle Routen in der Nähe von Tecklenburg wieder. Über einen kurzen, aber steilen Aufstieg in Tecklenburg führt die Route wieder mal am Schwimmbad von Tecklenburg vorbei. (Ibbenbürener Strasse, 8%). Über eine kurze,flache Abfahrt kommen die Teilnehmer in Laggenbeck an. Hier warten die letzten anstrengenden Steigungen: der “Grundkenliet” (13%) und die “Goldhügelstrasse” (12%). Über den Kümperweg (8%) kommen die Teilnehmer zurück nach Alstedde. Dort wartet das Ziel:Ibbenbüren.

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